glaswerkstatt

Einmalig und überraschend

Glas verändert das Sehen. Seine Farben und das darin gebrochene Licht schaffen eine neue Sichtweise. Die Transparenz des Glases macht eine andere Wirklichkeit sichtbar aber nicht fassbar. Das Spiel von Farben und Licht lockt die Phantasie.

Wenn Tafelglas, gemahlenes Farbglas, Glasstringer oder Metallfolien miteinander verschmelzen, verändern sie sich zu etwas Neuem, Einmaligem, manchmal auch Überraschendem. Diese in der kleinen Werkstatt am Flensburger Ostseebad angewandte Fusing-Technik ist eine der ältesten in der Arbeit mit dem Glas.  

Erste Versuche im Verschmelzen von Glas machte Klaus-Uwe Nommensen 2004 unter Anleitung des Glaskünstler Werner Kothe (Annenwalde). In weiteren Arbeitswochen in der Glashütte Annenwalde, durch Kurse zu Fusing und Pate de Verre und durch eigene Experimente entwickelte er seine eigene Technik.

Klaus-Uwe Nommensen gestaltete allein und mit Gruppen von Jugendlichen und Erwachsenen Arbeiten für den öffentlichen Raum (Erlöserkirche Papenburg, Altenheim Ihrhove, Reilschule Rhauderfehn, Kapelle im Christian Jensen Kolleg Breklum).

Ausstellungen im Kunstzentrum Coldam und in der Glashütte Annenwalde.